
GOLDEN HOUR
festival
Indie-Pop, Folk & Elektro bei gemütlicher Abendstimmung

SAMSTAG, 3. OKTOBER 2026 | 15-22Uhr | Innenhof der HageButze (Südstadt)
Wir läuten den Herbst ein mit dem gemütlichsten Abend des Jahres:
Feinster Indie-Pop, Folk & Elektro bei Sonnenuntergangsstimmung, Foodtruck & Getränke sowie Kreativ-Workshops!
Das Line-Up sieht folgendermaßen aus:
15:15 🎶 ELAJ
16:00 ✨ Workshop Nr. 1
17:00 🎶 LOKI
17:45 ✨ Workshop Nr. 2
18:30 🎶 LIN
19:45 🎶 CATT
21:00 🎶 EYPA
(Änderungen vorbehalten)
Karten gibt es im Online-Vorverkauf für 30€ (auf Soli-Basis, du kannst also gerne auch mehr zahlen) auf dieser Webseite zu kaufen. Alternativ gibts an der Abendkasse Tickets für 35€.
Die Schlechtwetterlocation wird hier noch rechtzeitig bekannt gegeben - Eintritt hierzu ist dann aber wegen begrenzter Kapazitäten nur mit Online-Ticket gesichert.
Wir suchen auch noch dringend Helfer:innen für einzelne Schichten an dem Tag (Aufbau, Einlass, Getränkeausschank, etc.) - bei Interesse, melde dich bitte per Mail bei Lars (lars.quincke@kbz.ekiba.de). Als Danke bekommst du natürlich ein kostenloses Ticket! :)
Wir freuen uns auf Dich!
LINE-UP
ELAJ

Zwischen Umzugskisten und Lichterketten schreibt Elaj aus Heidelberg Songs im 13qm WG-Zimmer. Entstanden aus einem Duo-Projekt hat sich nun eine Band rund um Songwriter*in Elaj formiert, die die Bühne und alle Hüften im Raum zum Wackeln bringt.
Im Vordergrund von Elajs Musik steht ein Duett aus Gitarrenmelodien und Gesang, das sich um kratzige Fragen der eigenen queeren Identität und Herzen in allen Aggregats-zuständen windet. In dynamischen live Sets entlädt sich der warme und rhythmische Sound der Band: federnd, voller Gitarren und emotional aufgeladen.

Am 14.11.25 erschien Elajs Debüt-EP „Zaubern“ - fünf Songs, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch demselben inneren Kompass folgen: mal melancholisch mit Cello, mal aufgewühlt von E-Gitarren-Riffs, immer aber radikal offen und entwaffnend ehrlich. Elaj ist Teil der 13. Generation des Bandsupport Mannheim, stand beim diesjährigen Maifeld Derby auf der Bühne und spielte bereits als Support für Ceci, LIN und Juli Gilde.
LOKI

Wenn LOKI eins können, dann Songs über offene Wunden kleben, Musik als Pflaster, große Melodien als kleiner Trost. Das wird schon im Refrain des Debüts „The Girl With No Eyes“ klar, wenn Sänger Marc Grünhäuser singt: „Oh she was standing there / blindfolded on the eye / oh she was standing there / and it was love the first sight“. Allein auf Spotify kommt der Song auf bald eine Million Streams. „Zurecht“, möchte man rufen! Mit einer Auszeichnung beim popNRW-Preis 2020 im Gepäck wurde aus LOKI eine achtköpfige Band: Mit Streichern, Blasinstrumenten und mehrstimmigem Gesang.
Als erstes ist da ein Synthie. Leise, langsam pumpt er sich hoch, wie der Herzschlag
im Sprint auf dem Weg zum Absprung. Dann plötzlich: Gitarre, Drums, Bass. Ganz viele Emotionen, die zusammenfließen, zusammengeklebt werden, durch diesen Gesang, zurückhaltend und doch bestimmt. Zart aber zugleich rau und verzerrt. Er erzählt lebhafte Geschichten, von nie auserzählten Gefühlen: Einsamkeit, Verlorenheit und
– natürlich – Liebe.
LIN
Fünf in einem:
Schlagzeug, Synthesizer, Gitarre, Bass und Gesang.
LIN ist mehr als eine Solokünstlerin, LIN ist eine Soloband. Aus Fußschaltern, Kabeln, Loop-Station und Instrumenten hat sie ein Cockpit für Konzerte gebaut, mit dem sie einen Sound erschafft, der sich genremäßig zwischen Elektro- und Popsphären bewegt.

Vielschichtig, detailreich und intensiv. Die englischsprachigen Songs sind nicht nur tanzbar, sondern auch explizit politisch.
In ihren Texten inszeniert die queere Künstler:in eine Welt, in der gesellschaftlich gemachte Normen gebrochen und neu gesetzt werden. Bei ihren Live-Shows reißt sie das Publikum buchstäblich mit – wie der Schwung einer Kugelwelle, in der sich die Energie in immer größeren Kreisen ausbreitet.
CATT
Eine Stimme, die die Zeit anhält.
CATT verwandelt scheinbar kleine Geschichten in universelle Erzählungen über das Jetzt, das Hier, das Sein. Musik als Hoffnung, voller strahlender Klarheit, ein neuer Entwurf von Pop, voller Tiefe, voller Funkeln und: Ehrlichkeit. Jeder Konzertabend wird als einzigartiges Erlebnis gewoben, farbenfroh und emotional, und berührt die Menschen im Tiefsten.

Aufgewachsen in einem Baumhaus-Dorf in Norddeutschland, zwischen Wäldern, Feldern, klassischer Klavierausbildung und Posaunenchören, umgab sich CATT von Kindheit an mit Musik. Bevor sie richtig sprechen konnte, sang sie. Heute wechselt sie mühelos zwischen den Instrumenten und begeistert das Publikum mit ihrer enormen Musikalität und Spielfreude – sowohl in Solokonzerten als auch mit ihrer harmonischen, multiinstrumentalen Band.

Ihre ersten beiden Alben „Why, Why" und „Change" fanden ihren Weg in unzählige Ohren und Herzen und ernteten begeisterte Kritiken. Farbenfrohe Arrangements lassen Genregrenzen auf natürliche Weise verschwimmen und fließen in die Form wunderschöner, zeitloser Popsongs. Inzwischen hat CATT ein einzigartiges musikalisches Universum geschaffen, das von einem enthusiastischen Publikum weltweit geliebt wird – und das täglich wächst.
EYPA
In ihrer Musik verbinden Eyad Ghannam (E-Oud — eine arabische Kurzhalslaute) und Paul-Aaron Wolf (Drums, Synthesizer) unterschiedliche kulturelle und musikalische Einflüsse zu einem einheitlichen elektro-akustischen Sound. Als transkulturelles Projekt versucht EYPA die kategorische Trennung zwischen zwei Kulturen ein Stück weit aufzuheben und eine neue Welt entstehen zu lassen.

EYPAs Musik enthält Elemente aus Electronic Dance, Ambient, Electro und Downtempo. Synthesizer und E-Oud erzeugen eine reiche Textur aus warmen Farben, während Schlagzeug und Percussion für einen fesselnden Vibe und ansteckenden Groove sorgen - sowohl im Club als auch unter freiem Himmel. Komposition und Improvisation verschmelzen zu einer Trance und machen jedes Live-Set zu einer einzigartigen Show.